Jedes Jahr veranstaltet unser Lobpreis-Leiter mit dem Chor eine große Aufführung. Auch dieses Jahr war es wieder ganz toll. Von mindestens einer Person haben wir auch gehört, dass sie dadurch zum Glauben kam. Darüber freuen sich alle Beteiligten ganz besonders.
Wir teilen HIER das Video mit euch, dann könnt ihr es euch jederzeit auch anschauen. Es ist einfach unglaublich!
Wir haben als Familie dieses Jahr wieder einige Burundier zu uns nach Hause eingeladen, die sonst allein gewesen wären über Weihnachten. Eine junge Frau zum Beispiel wollte gern zu ihrer Familie in die Hauptstadt fahren, aber es war kein Bus verfügbar. So blieb sie allein zurück und war froh und dankbar, dass sie ganz spontan zu uns kommen konnte. Auf dem zweiten Foto seht ihr unsere Weihnachtsgäste, wie sie fröhlich „Reise nach Jerusalem“ spielen.
Dieses Jahr ist uns besonders aufgefallen, dass persönliche Not und die generelle Krise im Land (Spritkrise) auch vor Weihnachten keinen Halt machen. Da ist es eben nicht „Stille Nacht, heilige Nacht“, sondern vielleicht eher eine „einsame“ Nacht oder eine „sorgenvolle“ Nacht. Eine Frau aus der Gemeinde starb kurz vor Weihnachten an einem Busunfall, bei anderen Freunden brach während der Weihnachtsfeier auf einmal ein großer Streit mit den Nachbarn aus.
Aber in dieser ganzen notvollen Dunkelheit leuchtet die Liebe Gottes viel stärker. Und es wird uns viel bewusster, wie sehr wir diese Liebe und Versöhnung brauchen, die Jesus in die Welt gebracht hat.