Handarbeit

Immer wieder sind wir auf der „Baustelle“ von Freunden hier in Mwaro. Sie pflanzen dort Gemüse, Obst und Kartoffeln an und wollen auch ein Haus bauen. Gerade wird die Mauer um ihr Grundstück gebaut. Unten im Tal werden die Ziegel
Immer wieder sind wir auf der „Baustelle“ von Freunden hier in Mwaro. Sie pflanzen dort Gemüse, Obst und Kartoffeln an und wollen auch ein Haus bauen. Gerade wird die Mauer um ihr Grundstück gebaut. Unten im Tal werden die Ziegel
Wie hätte es auch anders sein können: es kam anders als gedacht 🙂 Wir Deutschen hatten natürlich einen Plan. Und waren gefrustet, als alles länger gedauert hat als gedacht. Wir hatten gedacht, dass wir am 18. Juli nach Mwaro umziehen
Irgendwie ist es richtig nett, wie wir uns hier vorstellen. Wir sind Mama und Papa Theo. Denn wenn man Kinder hat, bezeichnet man sich selbst immer als Mama bzw. Papa des ältesten Kindes. Wie gut, dass die Burunder die Namen
Ein Gefühl, was sich bei mir (Esther) gleich in den ersten Tagen eingestellt hat, war Respekt. Ich hab echt Respekt davor, wie die Burunder Sachen auf ihrem Kopf balancieren können. Ich kannte diese typisch afrikanischen Bilder zwar schon vorher, aber
Als wir in Deutschland die Koffer gepackt haben, mussten wir bei einigen Dingen entscheiden, ob wir sie wirklich mitnehmen. Manches habe ich dann schweren Herzens dort gelassen. Zum Beispiel die Straßenmalkreide für Theo. Wir hatten ja bei den meisten Sachen
Vor kurzem wurde ein Interview mit uns von der Badischen Zeitung abgedruckt:
In den Medien hört man fast nie etwas von Burundi. Dabei war das kleine ostafrikanische Land jahrelang Schauplatz von Gewalt, Bürgerkrieg und teilweise auch von Völkermord. Natürlich schüttelt man das nicht einfach so ab. Es bleibt ein tiefes Misstrauen anderen
Nein. Absolut nicht. Das ist vielleicht umso überraschender, wenn man weiß, dass ich (Esther) mein erstes Lebensjahr in Afrika verbracht habe. Meine Eltern waren für ein paar Jahre in Äthiopien tätig. Mein Vater arbeitete in einem landwirtschaftlichen Projekt von CFI
Manuel sagt manchmal, es fühlt sich so an, als würden wir gerade in drei Ländern gleichzeitig leben. Bis Mitte September ist er noch damit beschäftigt, seine Masterarbeit fertig zu schreiben und natürlich ist die Verbindung zu Schottland dadurch noch sehr