Zukunftsperspektive

(++ Video ist unten verlinkt ++) Wir sind Esther und Manuel Stoll und leben mit unseren zwei Kindern seit ca. 1,5 Jahren in Burundi. Burundi ist ein sehr kleines Land mitten in Afrika, von dem man meistens nicht viel mitbekommt.
(++ Video ist unten verlinkt ++) Wir sind Esther und Manuel Stoll und leben mit unseren zwei Kindern seit ca. 1,5 Jahren in Burundi. Burundi ist ein sehr kleines Land mitten in Afrika, von dem man meistens nicht viel mitbekommt.
Eine wunderschöne Seite am Missionarsleben ist für uns, dass wir so viele Menschen kennenlernen aus anderen Ländern. Immer wieder hören wir davon, was Gott Großes in ihrem Leben getan hat. Das weitet unseren Horizont immer wieder und stärkt unseren Glauben
Eine der neuen Aufgaben, die ich (Manuel) in unserer Gemeinde „Christian Life Ministries“ (CLM) in Burundi zum neuen Jahr übernommen habe, war die Betreuung und Ausbildung unserer angehenden Pastoren. Sieben junge Männer sind gerade dabei, ihren Bachelor-Abschluss in Theologie zu
Was ist denn ein Teile-Vesper? Für alle Nicht-Schwaben: „Vesper“ heißt „Pausenbrot“ 😊. Seit ein paar Wochen geht Theo wieder in die französische Vorschule hier in Bujumbura. Eines der Highlights für ihn jeden Tag ist die Snackzeit. Er liebt Essen! Dass
Über diesen Anblick habe ich mich so sehr gefreut: Ein Vater schiebt fröhlich Kinder in der Schubkarre durch die Gegend. Das war für mich so ein besonderer Moment, als ich das beobachten konnte. Denn das sieht man hier nicht häufig,
Ich habe wirklich nicht damit gerechnet, dass mir so etwas einmal passiert. Aber auf einmal stehe ich hier mitten in Burundi unter einer Kochbananenstaude und eine Burundierin wäscht mir die Füße! Ich war einen Tag lang bei ihrer Familie mit
In einer anderen Kultur zu leben ist manchmal auch total witzig. Hier ein paar Beobachtungen, die uns zum Schmunzeln bringen: ■ Wäsche trocknen viele Burundier einfach, indem sie sie über Büsche hängen oder auf die Wiese legen. Und für die
Immer wieder sind wir auf der „Baustelle“ von Freunden hier in Mwaro. Sie pflanzen dort Gemüse, Obst und Kartoffeln an und wollen auch ein Haus bauen. Gerade wird die Mauer um ihr Grundstück gebaut. Unten im Tal werden die Ziegel
Wie hätte es auch anders sein können: es kam anders als gedacht 🙂 Wir Deutschen hatten natürlich einen Plan. Und waren gefrustet, als alles länger gedauert hat als gedacht. Wir hatten gedacht, dass wir am 18. Juli nach Mwaro umziehen
Irgendwie ist es richtig nett, wie wir uns hier vorstellen. Wir sind Mama und Papa Theo. Denn wenn man Kinder hat, bezeichnet man sich selbst immer als Mama bzw. Papa des ältesten Kindes. Wie gut, dass die Burunder die Namen